Schichtauftrag

Grundlagen des Schichtaufbaus

Schichtaufträge bestehen meist aus einer Grundlage mit Primer sowie einer oder mehrerer Abdichtungslagen. Wichtig ist eine gleichmäßige Verteilung des Materials, um spätere Schwachstellen zu vermeiden.

Werkzeuge & Verarbeitung

Der Auftrag erfolgt mit Rolle, Pinsel oder Spachtel. Bei größeren Flächen sind kurzflorige Rollen üblich, während kleine Details mit Spachtel besser erreichbar sind. Eine ausreichende Materialmenge pro Fläche ist Voraussetzung für die Endqualität.

  • Rolle, Pinsel oder Spachtel verwendbar
  • gleichmäßiger Materialauftrag ist entscheidend
  • trockene und saubere Oberfläche erforderlich
  • Schichtdicken nach Herstellerangaben beachten

Verarbeitung – Untergrund & Primer

Mehrlagentechnik & Armierung

Für höhere Belastung wird Flüssigkunststoff mit Vlieseinlage verarbeitet. Die erste Lage dient als Basis, in die das Vlies eingebettet wird. Nach Trocknung folgt eine zweite Schicht, um das Vlies vollständig zu überdecken und gleichmäßige Stärke zu erzeugen.

  • Vlies in frische Abdichtungslage einlegen
  • zweite Lage nach Trocknung auftragen
  • gleichmäßiger Systemaufbau für Dauerhaftigkeit
  • optional Deck- oder Nutzschicht

Verstärkungseinlagen – Systemstabilität

Beispiele für Anwendungsbereiche

Schichtauftrag wird im Neubau und bei Sanierungen gleichermaßen genutzt. Er eignet sich für Flachdächer, Balkone, Details und Anschlüsse – überall dort, wo eine fugenlose Abdichtung notwendig ist.

  • Balkone & Terrassen
  • Flachdächer & Dachdetails
  • Detailanschlüsse & Durchdringungen
  • lokale Reparaturen & Überarbeitung

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FAQ – Häufige Fragen

Wie viele Schichten sind erforderlich?

Meist zwei Lagen – Grundschicht mit Vlies, danach zweite Deckschicht für gleichmäßigen Aufbau.

Welche Werkzeuge eignen sich?

Rollen für Flächen, Spachtel für Details. Wichtig ist ein gleichmäßiger Auftrag.

Wann wird Armierung eingesetzt?

Bei stärkerer Belastung oder kritischen Bereichen wie Anschlüssen und Bewegungszonen.


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